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Lange Nacht der Weltmusik

Do, 04.11.2021 - Fr, 05.11.2021
Sargfabrik - Verein für integrative Lebensgestaltung, Wien

TAG 1 MIT JÜTZ, ORWA SALEH ENSEMBLE UND GARUFA!

TAG 2 MIT WIENER CHORO ENSEMBLE, PASCAL LOPONGO UND VESNA PETKOVIC FEAT. WHO MAN DOG

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Datum/Uhrzeit Veranstaltung/Ort Preis Ticketlink
Do., 04.11.202119:30 Lange Nacht der Weltmusik
Sargfabrik, Wien

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Fr., 05.11.202119:30 Lange Nacht der Weltmusik
Sargfabrik, Wien

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Info

4. November 2021

JÜTZ (Österreich, Schweiz)
Das aus Tirol und der Schweiz stammende Trio Jütz stellt die gesamtalpine Folklore kopfüber in den Rahmen einer ungenierten, alle Sinne beanspruchenden Klangkonferenz. In ihrem aktuellen Album »hin & über« steckt Beweglichkeit, Irrwitz, Feingefühl. Hin des Wegs über Berge und Grenzen bewegt sich Jütz freigeistlich in alpinen Musikkulturen. Immer wieder begegnen die drei Musikanten dem Schaffen eines Seelenverwandten: Werner Pirchner, der Musiker und kritische Geist, griff die Frage nach dem Stellenwert von Tradition bereits im konservativ-autoritären Tirol der 70er-Jahre auf.

Spielerisch, kopfüber, virtuos, aber auch mit Andacht vollziehen die drei
Musikant*innen eine alpine Gratwanderung zwischen Tradition und Moderne. Der alpine Kulturkreis verbirgt viele feine Unterschiede. So nimmt Jütz auch die Dialektkunde unter die Lupe und übersetzt das bekannte Schweizer Lied »Luegid vo Bärg und Tal« frei ins Tirolerische.

Orwa Saleh Ensemble (Syrien)
Wenn Jazz auf orientalische Musik trifft und sich dem Rock zuwendet, ist das der unverwechselbare Klang des Orwa Saleh Ensemble. Das Projekt ist für den syrischen Oud-Spieler und Komponisten Orwa Saleh Ausdruck der neuen österreichischen Kultur. Seine progressive Oud verschmilzt mit der ausdrucksstarken Stimme von Basma Jabr, eingebettet in die persischen Klänge von Mahan Mirarabs Gitarre, bestimmt durch die Tiefe von Judith Ferstls Bass. Der komplexe Rhythmus wird vom Schlagzeuger Sebastian Simsa in Harmonie gehalten. Die kongenialen Musiker*innen aus Syrien, dem Iran und Österreich führen auf eine magische Reise zwischen orientalischem Jazz und Rock.

Garufa! (Uruguay, Venezuela)
Die Gebrüder Caireles sind eine Art Alter Ego von Garufa!. Sie sind weder zeit- noch ortsgebunden, lebten ziemlich überall auf der Welt und in den verschiedensten Epochen und beherrschen mehrere Sprachen. Sie können singen, tanzen, verschiedene Instrumente spielen – können also alles, was Garufa! braucht, um ihre vielfältigen Ideen zu verwirklichen. Garufa! ist „Musik-Theater der anderen Art!“ - Mögen Sie Abenteuer? Dann sollten Sie südamerikanische Melancholie bei gleichzeitiger Ausgelassenheit und Komik sowie hervorragen-der Bühnenkunst ausgezeichneter Solisten nicht versäumen! Das Setting eines Garufa!-Konzerts wird zum skurrilen Theaterstück.

 

5. November 2021

Wiener Choro Ensemble (Brasilien)
Das Wiener Choro Quintett unter der musikalischen Leitung der
Multiinstrumentalisten und Komponisten Antôniode Pádua und Marco Antônio da Costa erkundet den Reichtum von Choro, Jazz und klassischer brasilianischer Musik. 2020 nahm das Ensemble sein erstes Album „Viena Brasileira“ auf - eine Hommage an die Stadt Wien und ihre musikalische Tradition. Die Reise geht von Rio de Janeiro nach Wien und präsentiert die Wurzeln der populären brasilianischen Musik (Choro, Samba und Bossa Nova), nicht ohne der künstlerischen
Freiheit des Quintetts genügend Raum zu geben. Und so entsteht ein wunderbar harmonisches Klangerlebnis aus Haydns Ästhetik, afrikanischer Rhythmik, Polka und Jazz Einflüssen.

Pascal Lopongo (Kongo)
In Pascal „Papi“ Lopongos Heimatland Kongo ist die Gitarre das stilbildende Element der Musik, die auch „soukus“ oder „rumba congoles“ genannt wird. Mit einer seiner zahlreichen Bands ging er 1996 erstmals in Europa auf Tournee und kam dabei nach Österreich. Seither ist Pascal ein wichtiger Bestandteil der heimischen Weltmusikszene. Seine Gitarrenkunst prägt den Sound von heimischen Bands mit afrikanischen Wurzeln, seine treibende Rhythmusarbeit ist dabei nicht wegzudenken.

Vesna Petkovic feat. Who Man Dog (Österreich)
Sie gleiten souverän über die unendliche Tastatur von Rhythmik und Sound, schlagen waghalsige Saltos und drehen kunstvolle Pirouetten. Vesna Petkovic und Who Man Dog sind bedingungslose Klangakrobat*innen, die genussvoll und virtuos ihre eigene Spur ziehen. Erdige Marimbaklänge, spacige Vibraphonsounds und ein engelhaftes Glockenspiel von Raphael Meinhart liefern tanzbare Grooves und Balsam für die Ohren. Die treibenden Beats des Schlagzeugers Jörg Haberl und die donnernden Basslinien von Stefan Padinger sind das Fundament für Vesna Petković's kraftvolle Stimme, die dem Ganzen die Krone aufsetzt.

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Veranstalter: Sargfabrik – Verein für Integrative Lebensgestaltung

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